Steuerberatung/Steuerrecht
DIGITALER DATENZUGRIFF FÜR DIE STEUERPRÜFER
Bundesfinanzministerium veröffentlicht Schreiben zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen. Im Zuge der jüngsten Änderungen der Abgabenordnung - Stichwort: Zugriff auf die Datenverarbeitung
des Steuerpflichtigen - hat das BMF nun die gesetzlichen Grundlagen präzisiert. Das Recht auf den Datenzugriff steht demnach den Finanzbehörden nur im Rahmen einer Außenprüfung zu. Für die Ausübung stehen dem Fiskus drei Möglichkeiten zur Verfügung:
LOHNSTEUERRICHTLINIEN 2002
Änderungen bei Aufwandsentschädigungen, Aufmerksamkeiten und Telekommunikation. Das Bundeskabinett hat Änderungen der LStR 2002 beschlossen. Die Beschlussfassung bedarf aber noch der Zustimmung des Bundesrats - Kernpunkte sind unter anderem:
BELASTUNGSQUOTE IM JAHR 2001 BEI MEHR ALS 55 PROZENT
Bund der Steuerzahler ermittelt die jährliche Staatsqoute und fordert Senkung der Steuer- und Abgabenbelastung. Der Steuerzahlerbund hat ermittelt, dass die Belastung der Bürger mit Steuern und Sozialabgaben in diesem Jahr 55,2 Prozent des Volkseinkommens beträgt. Rein rechnerisch arbeitet der Bürger erst seit dem 20. Juli für den eigenen Geldbeutel. Von jeder bis zum Jahresende verdienten Mark - so der BdSt - verbleiben dem Steuerzahler 45 Pfennig. Der Bund der Steuerzahler fordert eine "durchgreifende und nachhaltige Rückführung der Steuer- und Abgabenbelastung. Der Staat habe - laut BdSt - mit Steuereinnahmen von voraussichtlich 1.102 Milliarden Mark kein Einnahmen-Problem -sondern gebe mit 1.175 Mrd. DM zu viel aus.
EINKOMMENSTEUERTABELLEN 2001
Das Bundesministerium der Finanzen stellt derzeit eine Ansichtsversion der Grund- und Splitting-Tabellen zur Einkommensteuer 2001 bereit. Die Grundtabelle deckt eine Bandbreite des zu versteuernden Einkommens von 14 093 bis 107 567 DM ab - in der Splittingtabelle können Sie die
Steuerlast für Beträge zwischen 28 188 und 215 135 D-Mark ablesen. Abruf der Steuertabellen 2001 unter...
http://www.bundesfinanzministerium.de/fachveroeff/AbtIV/EStTab01oF.pdfVERMÖGENSVERWALTUNG ODER GRUNDSTÜCKSHANDEL
BMF-Schreiben zur Drei-Objekt-Grenze und zur Veräußerung im Erbfall. Die Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und gewerblichem Grundstückshandel hat in den letzten Jahren immer wieder für Probleme gesorgt. Eines der vielen Kriterien, ob Grundstücksveräußerungen als gewerblich zu qualifizieren sind, ist die sogenannte
Drei-Objekt-Grenze. Kernpunkt dieser Frage ist, ob unterschiedliche Immobilien (Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, Mehrfamilienhaus, unbebautes Grundstück) als einzelne Objekte im Sinne der Drei-Objekt-Grenze zu qualifizieren sind. Das Bundesministerium der Finanzen hat dazu jüngst ein entsprechendes Schreiben veröffentlicht.
NEUE VERSION DES INVESTITIONSZULAGENGESETZ
Bereits fünf Monate nach den letzten Änderungen präsentiert der Gesetzgeber eine neue Version des Investitionszulagengesetz (InvZulG). Um einen Überblick über alle Änderungen zu behalten, finden Sie das InvZulG von steuernetz.de in der jeweils aktuellen Fassung.
Die aktuelle Version des Investitionszulagengesetz- Stand: 22.05.2000 - finden Sie unter...
http://www.steuernetz.de/gesetze/invzulg/20010522/index.htmlBEKÄMPFUNG VON STEUERVERKÜRZUNGEN
Die Umsatzsteuer ist eine der bedeutendsten Einnahmequellen von Bund, Ländern und Gemeinden. Das Aufkommen belief sich allein im Jahr 2000 auf 275,5 Mrd. DM. Damit kommt der Sicherung dieser Einnahmen besondere Bedeutung zu. In Deutschland - wie auch in anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union - werden zunehmend Betrugsfälle in Form
von sogenannten Karussellgeschäften aufgedeckt. Diese Fälle zeichnen sich durch den Missbrauch des Vorsteuerabzugs aus. Die "ersparte" Umsatzsteuer wird zur Verbilligung der im Karussell weitergelieferten Waren verwendet. Daher wurde nun ein erster Gesetzentwurf erarbeitet, der Steuerverkürzungen - allgemein und besonders bei der Umsatzsteuer - verhindern soll.
WOHNUNGSBAUFÖRDERUNG AUF DEM PRÜFSTAND
Bund der Steuerzahler untersucht Wohnungssubventionen im Hinblick auf Notwendigkeit und Eignung. Im Rahmen einer entsprechenden Studie zur derzeitigen Wohnungsbauförderung fordert der BdSt eine Abkehr von der bisherigen Subventionspraxis. Unter anderem wird angeregt:
STEUERENTLASTUNG VON FAMILIEN
Dem entsprechenden Gesetzentwurf zufolge, werden Familien mit Kindern künftig durch die zweite Stufe der Familienförderung per Saldo in Höhe von 4,6 Mrd. DM entlastet. Auch als Reaktion auf die verfassungsrechtlichen Vorgaben, sind unter anderem folgende Maßnahmen geplant:
MEHR KINDERGELD AB JANUAR 2002
Bundesrat berät abschließend über das Gesetz zur Familienförderung. Vom Bundestag bereits verabschiedet, steht nun noch die Zustimmung des Bundesrats zur zweiten Stufe der Familienförderung aus. Die Zustimmung der Länderkammer über das Gesetzesvorhaben gilt als sicher. Dann werden ab Januar 2002 Änderungen auf den Steuerzahler zukommen
NEU: ABSCHREIBUNGSRECHNER 2001
Die neuen AfA-Tabellen haben in den letzten Monaten für erheblichen Wirbel gesorgt. Grund genug, die bisherigen AfA-Rechner von steuernetz.de um einen neuen Abschreibungsrechner zu ergänzen. Mit dem Rechner können Sie - auf der Basis der amtlichen AfA-Tabelle - alle relevanten Daten eingeben und den zutreffenden Abschreibungsbetrag sofort online ermitteln. Die eingearbeitete amtlichen Tabelle des Finanzministeriums enthält für eine Reihe von Wirtschaftsgütern die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und ist gültig für alle Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2000 hergestellt oder angeschafft wurden.
http://www.steuern-online.de/rechner/inventar01/BMF-SCHREIBEN ZUM ANTRAG AUF EIGENHEIMZULAGE
Klarstellung zur Verwendung von nichtamtlichen Vordrucken und Formularen. Im jüngsten Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen werden bestimmte Formvorschriften gefordert. So müssen Anträge auf
Eigenheimzulage oder Investitionszulage, die nicht auf amtlichem Vordruck gestellt werden, insbesondere die folgende Wahrheitsversicherung enthalten: "Ich versichere, dass ich die in dem amtlichen Vordruck geforderten Angaben wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe."
KEINE AMNESTIE FÜR SCHWARZGELDSÜNDER
Steuerzahlerbund lehnt Sonderregelung im Rahmen der Euro-Einführung ab. Überlegungen des FDP-Finanzexperten Solms, die Besitzer von Schwarzgeld - nach Entrichtung einer Pauschalsteuer von 30 Prozent - strafrechtlich nicht zu belangen, werden vom BdSt zurückgewiesen. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks hatte sich zu einer solchen
Regelung positiv geäußert. Der Steuerzahlerbund kritisiert zum einen, dass die Straffreiheit der Selbstanzeige bereits gegeben sei. Zum anderen - so BdSt-Präsident Däke - wäre dies ein "Schlag ins Gesicht" für alle ehrlichen Steuerzahler.
EINSPRUCH GEGEN DEN STEUERBESCHEID
Wissenswertes zum außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren. Jeder fünfte Steuerbescheid - so vermuten Fachleute - ist falsch. Für fehlerhafte Steuerbescheide sieht die Abgabenordnung das sogenannte Rechtsbehelfsverfahren vor. Ihre Einwendungen gegen die Steuerfestsetzung werden erneut geprüft und eventuelle Änderungen berücksichtigt. Sichern Sie sich Ihre Rechte gegenüber dem Finanzamt. Vom Musterschreiben Einspruch über den Fach-Artikel Aussetzung der Vollziehung bis zu den gesetzlichen Grundlagen der Abgabenordnung.
BERECHNUNG VON ÜBERENTNAHMEN - § 4 (4a) EStG
Das Zweikonten-Modell war dem Fiskus seit jeher ein Dorn im Auge. Im Rahmen der Steuerreform kam dann zum 1.1.1999 das Aus für die bisherige Regelung. Die Neufassung des § 4 Absatz 4a EStG erwies sich jedoch als zu kompliziert und wurde erneut überarbeitet. Seither ist das steuerliche Vokabular um den Begriff der "Überentnahme" erweitert worden. Ein übersichtliches Berechnungsschema erleichtert Ihnen die Ermittlung unter:
http://www.steuernetz.de/aktuell/ueberent.pdfRICHTSATZSAMMLUNG ONLINE ABRUFBAR
BMF veröffentlicht detaillierte Übersicht der Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben. Die Richtsätze sind ein Hilfsmittel (Anhaltspunkt) für die Finanzverwaltung, Umsätze und Gewinne der Gewerbetreibenden zu verproben und ggf. bei Fehlen anderer geeigneter Unterlagen zu schätzen (§ 162 AO). Sie sind für die einzelnen Gewerbeklassen auf der Grundlage von Betriebsergebnissen zahlreicher geprüfter Unternehmen ermittelt worden. Das Bundesministerium der Finanzen hat diese Daten nun zusammengestellt und ermöglicht
online die Suche nach den einzelnen Branchen unter...
http://www.bundesfinanzministerium.de/fach/abteilungen/besiverk/richtsatzsam/frame.htmVORLÄUFIGKEIT VON STEUERFESTSETZUNGEN
Im Hinblick auf anhängige Musterverfahren werden Steuerfestsetzungen in bestimmten Fällen vorläufig im Sinne der Abgabenordnung (§ 165 AO) vorgenommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat jüngst ein entsprechendes Schreiben veröffentlicht, welches die Vorläufigkeit für folgende Fälle vorsieht:
Beschränkte Abziehbarkeit von Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 3 EStG) Besteuerung von Versorgungsbezügen (§ 19 Abs. 1 Nr. 2 EStG) für Veranlagungszeiträume ab 1993 Anwendung des § 32 c EStG für Veranlagungszeiträume ab 1994
REISEKOSTEN UND VORSTEUER
Alle abziehbaren Aufwendungen im Überblick Rund um das Thema Reisekosten haben Gesetzgeber und Gerichtsbarkeit in den letzten Monaten für reichlich Verwirrung gesorgt. Zur Erinnerung: Seit dem 1. April 1999 ist der Vorsteuerabzug aus Reisekosten weggefallen. Doch das BFH-Urteil vom 23.11.2000 lässt zumindest für Übernachtungskosten den Abzug wieder zu. Mehr Infos unter...
http://www.steuernetz.de/topthema/TT145.htmlBFH-URTEIL ZUR MINDESTBESTEUERUNG
Bundesfinanzhof hat keine ernstlichen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit. Die obersten Finanzrichter haben den Bedenken einer fehlenden Verfassungmäßigkeit der Regelungen des § 2 Abs. 3 EStG (Mindestbesteuerung) eine Absage erteilt. Mit dem Beschluss vom 9. Mai (Az. XI B 151/00), wurde ein Fall des Ausgleichs negativer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung entschieden. Hier stellten die BFH-Richter fest, dass keine "...ernstlichen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit von Teilen der Regelung über die so genannte Mindestbesteuerung" bestehen.
REFORM BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ
Riester: Erfolgsmodell "Betriebliche Mitbestimmung" ist fit für die Zukunft. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Betriebsverfassungsgesetzes ist vom Deutschen Bundestag in 2. und 3.
Lesung verabschiedet worden. Damit kann das Gesetz, das zahlreiche Neuregelungen für die Zusammenarbeit von Betriebsräten und Arbeitgebern vorsieht, noch vor der Sommerpause in Kraft treten. Im Mittelpunkt stehen neue Rechte des Betriebsrats bei der Beschäftigungssicherung und der Qualifizierung der Arbeitnehmer und Erleichterungen bei der Bildung von Betriebsräten
LOHNSTEUERVORDRUCKE IM INTERNET
Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht entsprechende Übersicht. Die Durchführung des Einkommensteuergesetzes obliegt den Landesfinanzbehörden. Sie geben dafür - nach Abstimmung mit dem BMF – jeweils ihre Vordrucke heraus. Die Vordrucke können nur in dem jeweiligen Bundesland verwendet werden. Derzeit stellen
folgende Landesfinanzbehörden (Ministerium, Oberfinanzdirektion oder Finanzämter) Lohnsteuer-Vordrucke auch im Internet zum Abruf bereit...
http://www.bundesfinanzministerium.de/fachveroeff/AbtIV/HinwVord.htm DISKUSSION UM HÖHERE KFZ-STEUER FÜR MOTORRÄDER
BMF reagiert mit Info-Material auf Spekulationen über möglichen Anstieg der Steuerbelastung. Mit der Veröffentlichung der Broschüre zur Kfz-Steuer für Motorräder, versucht das Bundesministerium der Finanzen den jüngsten Diskussionen um eine deutliche Erhöhung der bisherigen Steuerbelastung entgegenzutreten. Im Zuge der möglichen Einführung einer emissionsbezogenen Besteuerung von Zweirädern, war eine Verdreifachung der bisherigen Steuerlast befürchtet worden. Das BMF stellt jedoch klar, dass derzeit zur Ausgestaltung und dem möglichen Einführungszeitpunkt noch keine Entscheidung getroffen wurde.
MEHREINNAHMEN IN MILLIARDENHÖHE DURCH SONDERPRÜFUNGEN
Lohnsteuer- und Umsatzsteuer-Sonderprüfungen erbringen Mehrsteuern von etwa 5,2 Mrd. D-Mark. Das Bundesfinanzministerium hat jüngst die Ergebnisse der Sonderprüfungen Lohnsteuer und Umsatzsteuer 2000 bekannt gegeben. Demnach sorgten die LoSt-Außenprüfer für Mehreinnahmen von knapp 1,8 Milliarden Mark - für die Umsatzsteuer werden Mehrsteuern von 3,4 Mrd. D-Mark angegeben.
STEUERLICHE FÖRDERUNG DER ALTERSVORSORGE
Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht neue Informationsbroschüre. Das Gesetz über die zusätzliche private Altersvorsorge wird zum 1.
Januar 2002 in Kraft treten. Aus diesem Anlass hat das Bundesministerium der Finanzen eine 29 Seiten starke Informationsbroschüre herausgegeben. Diese soll die Grundzüge des neuen Gesetzes veranschaulichen und die verschiedenen Möglichkeiten der Förderung darstellen. Unter anderem werden folgende Punkte erläutert: Mehr Infos unter...
http://www.steuernetz.de/topthema/TT143.htmlUMSTELLUNG DER FREISTELLUNGSAUFTRÄGE AUF EURO
BMF stellt entsprechendes BMF-Schreiben – Thema Freistellungsaufträge 2002 - zum Download bereit. Im Zuge der Umstellung des Einkommensteuerrechts auf den Euro - insbesondere der Anpassung etwaiger Freibeträge oder Freigrenzen - hat das BMF sich nun der Freistellungsaufträge 2002 angenommen. Bei Freistellungsaufträgen, die das bisherige Freistellungsvolumen von 3.100 DM bzw. 6.200 DM (bei Zusammenveranlagung) voll ausschöpfen, kann bis zur Erteilung eines neuen Freistellungsauftrags der Freistellungsauftrag ab 1. Januar 2002 in Höhe von 1.601 ¥ bzw. 3.202 ¥ (bei Zusammenveranlagung) zugrunde gelegt werden.
KFZ-STEUER JETZT ONLINE ERMITTELN
Steuer-Rechner der OFD Niedersachsen ermöglicht exakte Berechnung via Web. Die Oberfinanzdirektion Hannover bietet einen Online-Rechner zur Ermittlung der Kraftfahrzeug-Steuer als Service-Leistung im Internet. Erforderliche Eingaben sind Schlüsselnummer, Kraftstoffart, Hubraum und das Datum der Erstzulassung. Sekundenschnell wird dann der entsprechende Steuerbetrag berechnet.
Online-Rechner Kfz-Steuer unter...
http://www.steuer.niedersachsen.de/Service/Kfz.htmKURZ-REPORT STEUERÄNDERUNGSGESETZ
Bereits Ende Mai hat das Bundeskabinett das
Gesetz zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2001) beschlossen. Ziele dieses Gesetzesvorhabens sind:
ERTRAGSANTEIL DER RENTE ONLINE ERMITTELN
Das niedersächsische Finanzministerium bietet aktuell einen neuen Service für den Steuerbürger.
Einkommensteuerlich wird nur der sogenannte Ertragsanteil des Rentenbetrags der Besteuerung unterworfen. Dieser Anteil richtet sich nach dem Alter des Rentenberechtigten bei Beginn der Rentenzahlungen. Entsprechend den Vorschriften des § 22 Einkommensteuergesetz wird dann der Prozentsatz ermittelt und der steuerpflichtige Anteil berechnet. Mit dem Online-Rechner Ertragsanteil können Sie nunmehr in Sekundenschnelle ermitteln, wie hoch der Ertragsanteil ist und ob voraussichtlich
Einkommensteuer gezahlt werden muss. Online-Rechner unter...
http://www.steuer.niedersachsen.de/Service/RentenErtAnt.htmBMF-SCHREIBEN ZUM UST-AUSWEIS IN RECHNUNGEN
Wichtig: Übergangsregelung gilt bis zum 31.12.2001. Mit dem jüngsten Schreiben zum Vorsteuerabzug hat das Bundesministerium der Finanzen endgültige Klarheit über die Anwendung des BFH-Urteils vom 27. Juli 2000 geschaffen. Mit diesem Beschluss hatte der Bundesfinanzhof seinerzeit die bisher geltende Vereinfachungsregelung zum Steuerausweis
(Abschnitt 202 Abs. 4 UStR) ausgehebelt. Die bisherige Regelung, dass der Vorsteuerabzug auch vorgenommen werden kann, soll nach dem Willen des BMF noch bis zum 31.12.2001 gültig bleiben.
EINKOMMENSTEUER-RICHTLINIEN 2001
BMF stellt Entwurf zum Download bereit. Das Bundesministerium der Finanzen hat die erste Vorabfassung der Richtlinien zur Einkommensteuer im Internet veröffentlicht. Auf 258 Seiten werden Verwaltungsanweisungen zu den Vorschriften des EStG ausgeführt – die Größe der PDF-Datei beträgt 1,14 MB.
Download der ESt-Richtlinien unter...
http://www.steuernetz.de/aktuell/estr2001.pdfSTEUERZAHLERBUND KRITISIERT HANS EICHEL
Kampagne zur Steuerreform wird als Verschwendung von Steuergeldern bezeichnet. Die Informationskampagne des BMF zur Steuerreform wird vom Bund der Steuerzahler heftig kritisiert. Broschürenmaterial und entsprechende Anzeigen in Zeitungen kosten den Steuerzahler insgesamt 2,9 Millionen D-Mark. Der Steuerzahlerbund bemängelt, dass dieser Betrag nur dafür verwendet werde, um die Steuerzahler "...über etwas zu informieren, was jeder monatlich selbst am besten am eigenen Gehaltszettel nachvollziehen und beurteilen kann.
Wirtschaftsprüfung/Wirtschaftsrecht
NEUE VERSION DES AKTIENGESETZ
Das
Aktiengesetz (AktG) war zuletzt im Februar 2000 geändert worden - nun präsentiert der Gesetzgeber schon ein gutes Jahr später eine neue Version des Gesetzes. Um einen Überblick über alle Änderungen zu behalten, finden Sie das AktG von steuernetz.de in der jeweils aktuellen Fassung. Und das Beste daran ist, dass alle relevanten älteren Fassungen der Paragraphen auch noch online verfügbar sind.
Die aktuelle Version des Aktiengesetz - Stand: 27.04.2001 - finden Sie unter...
http://www.steuernetz.de/gesetze/aktg/20010427/index.htmlVERGLEICH HGB, IAS UND US-GAAP
Die internationalen Vorschriften der Rechnungslegung sind in aller Munde. Ob International Accounting Standards (IAS) oder Bilanzierung nach US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles) – vor allem börsennotierte Unternehmen stellen zunehmend die Rechnungslegung um. Die Redaktion von steuernetz.de hat dies zum Anlass genommen, die
wesentlichen Unterschiede zwischen HGB, IAS und US-GAAP aufzulisten und in einer entsprechenden Übersicht zusammenzufassen. Download der Übersicht unter...
http://www.steuernetz.de/aktuell/iasusgaap.pdfDie nachfolgenden drei Sachverhalten wurden in Mandantenrundschreiben zusammenfassend dargestellt, welche bei Interesse bei uns angefordert werden können.
Anmerkungen zu den Grundzügen der "Riester-Rente"
Die jüngst verabschiedete Rentenreform kann nur der Anlass sein, noch mehr für den Ruhestand vorzusorgen. Denn so oder so - die gesetzliche Rente reicht
nicht. Und jetzt schon gar nicht mehr. Unter Bezugnahme auf die Vielzahl von Diskussionen und Veröffentlichungen in der Presse sind in diesem Schreiben einige Anmerkungen zu den Grundzügen der sogenannten "Riester-Rente" zusammengestellt.
Optimale Euro-Vorbereitung im Unternehmen: Die Zeit wird knapp !
Der Euro wird am 1. Januar 2002 die alleinige gesetzliche Währungseinheit in der Bundesrepublik Deutschland. In wenigen Monaten muss in jedem Unternehmen die komplette Umstellung auf den Euro vollzogen sein. Sofern Sie nicht schon Vorbereitungen getroffen haben, empfehlen
wir Ihnen, sich spätestens jetzt mit der Umstellung vertraut zu machen. Mit diesem Schreiben informieren wir Sie über die wichtigsten Umstellungsmassnahmen und die zu beachtenden Sachverhalte im Bereich des Rechnungswesens und der Steuern.
"Rating": Faire "Unternehmensbenotung" mit Hilfe des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers.
Unternehmermandanten erwarten Unterstützung durch den Steuerberater.
Das Thema "Rating" wird derzeit insbesondere in Unternehmerkreisen intensiv diskutiert. Vielfach wird befürchtet, dass sich im Zuge der Umsetzung der Beschlüsse des so genannten Baseler Akkords ("Basel II') die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen gravierend verschlechtern werden. Dementsprechend häufen sich die Anfragen von Unternehmermandanten an ihre Steuerberater und
Wirtschaftsprüfer, welche Maßnahmen jetzt zu treffen sind, um die Bonität zu optimieren und über ein erstklassiges Rating die bestmöglichen Kreditbedingungen von der Bank zu erhalten. Mit diesem Schreiben informieren wir Sie über die 7 wichtigsten Fragen zum Rating.
